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Erinnerung und pädagogische Arbeit ... |
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Donnerstag, 14. Januar 2010 |
Erinnerung und pädagogische Arbeit zur Zeit des Nationalsozialismus
25. bis 28. November 2009 in Hamburg
Gedenkstättenarbeit und pädagogische Angebote waren Themen einer Studienfahrt nach Hamburg vom
25. bis 28. November 2009. Während des Besuchs der KZ-Gedenkstätte Neuengamme gab es nach der Führung für die Teilnehmenden ausreichend Gelegenheit sich die verschiedenen Ausstellungen anzusehen und im anschließenden Gespräch mit den MitarbeiterInnen Karin Heddinga und Oliver von Wrochem die pädagogischen Angebote zu besprechen und Erfahrungen auszutauschen.
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VII. Häftlingstreffen in Bützow |
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Donnerstag, 7. Januar 2010 |
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20 Jahre nach dem Ende der Diktatur: Erinnern als Befreiung von der Vergangenheit?
Vom 13. bis 15. Oktober 2009 fand das VII. Häftlingstreffen statt. Über 50 ehemalige politische Häftlinge und Interessierte waren der Einladung gefolgt. Wie in den vergangenen Jahren war es eine Kooperationsveranstaltung von Friedrich-Ebert-Stiftung, der Landesbeauftragten M-V für die Stasiunterlagen, Politische Memoriale e. V. und der Stadt Bützow.
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6. Häftlingstreffen in Bützow |
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Dienstag, 11. November 2008 |
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Historische Orte als gegenwärtige Gedenk- und Lernorte
Vom 13. bis 15. Oktober 2008 trafen sich über 40 ehemalige politische Häftlinge, die zu DDR-Zeiten in den Bützower Gefängnissen eingesperrt waren, und über 60 weitere TeilnehmerInnen in Bützow zum sechsten Häftlingstreffen. Sie forderten eine kritische Auseinandersetzung mit der DDR-Vergangenheit. Höhepunkte der Veranstaltung waren die Übergabe des Mahnmal für die politischen Häftlinge in den Bützower Gefängnissen 1945 bis 1989 und die Vorstellung einer neuen Broschüre der Friedrich-Ebert-Stiftung, in der die vergangenen Bützower Häftlingstreffen bilanziert werden. Weitere spannende und vielfältige Punkte bildeten das Veranstaltungsprogamm.

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Aufarbeitung der NS-Medizinverbrechen in M-V |
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Donnerstag, 10. Juli 2008 |
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Die Auswirkungen nationalsozialistischer Gesundheitspolitik – reichen sie bis in die deutsche Gegenwart? Kaum eine ethische Debatte im Gesundheitswesen wird ohne den Verweis auf die Vergangenheit geführt. Vor dem Hintergrund aktueller gesundheitspolitischer Bedingungen und Diskussionen ist es bedeutsam, die zukunftsorientierten Perspektiven für Gesundheit, Krankheit und Behinderung im Licht der Vergangenheit zu verstehen.
Auch in Mecklenburg-Vorpommern gibt es verschiedene Einrichtungen, Initiativen, Vereine, Verbände und Persönlichkeiten, die sich in den letzten Jahren auch über die authentischen Orte der Verbrechen hinaus zunehmend in Lehre und Praxis gesellschaftspolitisch und künstlerisch mit der Aufarbeitung dieser Geschichte engagiert beschäftigen. Häufig weiß man in unserem Bundesland nicht voneinander oder arbeitet parallel. Dabei besteht erkennbar das Bedürfnis nach Information, Koordination und Kooperation.
Zu einer ersten Veranstaltung hatte der Politische Memoriale e.V. M-V eingeladen und diese in Kooperation mit dem Landesbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung am 26.06.08 in Rostock (Waldemar Hof) realisiert.
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21. Landesgedenkstättenseminar in Ludwigslust |
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Mittwoch, 2. Juli 2008 |
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Am 20./ 21. Juni 2008 fand in Ludwigslust das diesjährige Landesgedenkstättenseminar statt. Das Thema des Seminars lautete:
"Vom Nutzen der Erinnerungsorte – konkrete Orte und offene Fragen für
die Arbeit mit ihnen". Über 50 Fachleuten aus Mecklenburg-Vorpommern
und darüber hinaus folgten der Einladung. Sie diskutierten Fragen nach neuen Präsentationen sowie Vermittlungsformen und -inhalten in den Gedenkstätten und den damit verbundenen Herausforderungen. Die Mahnmale in Wöbbelin (2005) und auf dem Sachsenberg in Schwerin (2008) befruchteten die Debatte um neue Ausdrucksformen für das Erinnern.
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