Mit dem Rad die Geschichte der deutschen Teilung erfahren

Radtour entlang der ehemaligen
innerdeutschen Grenze vom 10.-14. Juli 2017

Mit dieser Radtour soll an die Geschichte der deutschen Teilung erinnert werden.

foto-grenzhus-grenz-schildHeute lässt sich nur noch mit Mühe erkennen, wo einst eine der am besten bewachten und abgesicherten Grenzen der Welt zwischen der Bundesrepublik und der DDR verlief. In Mecklenburg entstand im ehemaligen Grenzstreifen aufgrund der langjährig erzwungenen Ruhe und ausgebliebenen Nutzung ein Landschaftsraum, der heute zum UNESCO-Erbe gehört.

Die Tour verläuft entlang eines 175 km langen Abschnittes der ehemaligen innerdeutschen Grenze zwischen Wismar und Büchen und führt durch eine einzigartige Landschaft.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen durch die regionale Fokussierung auf das Grenzgeschehen zwischen Wismar und Büchen die große und facettenreiche Geschichte der deutschen Teilung besser verstehen lernen. Durch Zeitzeugengespräche während der Tour soll das Verhältnis von Alltag, Lebenswelt und Diktatur für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anschaulich beleuchtet werden. Zudem ist während der Tour der Besuch von Museen, Gedenkstätten und anderen Erinnerungszeichen geplant, die das Wissen über die deutsche Teilung vertiefen sollen.

Veranstalter der Radtour sind die Landesbeauftragte für Stasi-Unterlagen Mecklenburg-Vorpommern, die Landeszentrale politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern und Politische Memoriale. Die Tour wird durch den “Demokratiebus“ der Landeszentrale für politische Bildung und der Landesbeauftragten für die Stasiunterlagen begleitet.

Stand der aktuellen Planung 2017:

Rückfragen bitte unter:
Landesbeauftragte für Stasi-Unterlagen Mecklenburg-Vorpommern
Tel.: 0385-734006; E-Mail: post@lstu.mv-regierung.de

Politische Memoriale
Tel.: 0385-7587311; E-Mail: m.klaehn@polmem-mv.de