Heimat – Menschen in Mecklenburg-Vorpommern

Manuela Koska / Politische Memoriale

Heimat – Menschen in Mecklenburg-Vorpommern
zeigt die reiche Vielfalt einer menschlichen Landschaft im Norden Deutschlands. Die Portraitierten sind zugewandert, hier geboren-also auch “Ureinwohner”, oder auch wieder weggegangen. Alle haben einen engen Bezug bzw. eine persönliche Verbundenheit zu ihrer neuen oder alten Helaura-riemerimat. Sie haben hier ein Zuhause. Sie haben dieses Land mitgestaltet oder mitbeeinflusst, auffällig oder unauffällig, oft nachhaltig. Die Portraits stehen in einer Gemeinschaft nebeneinander, unabhängig von ihrer Herkunft, Hautfarbe, Religion, Lebensweise, Behinderung, Welt- und Lebensanschauung und zeigen das Miteinander und Zusammenleben in diesem Landstrich Deutschlands.

Laura Riemer, Deutschland: “Ich bin rundum glücklich. Ich liebe das Leben und die Menschen.”

Ein Versuch die Frage zu beantworten:
Was ist Heimat und wo ist sie?
Wo ist das Herz, was spricht die Seele, wo sind Wurzeln und Ursprünge.

Rafik Usta, Mosarafik-ustambik; “Ich bin ein Ur-Schweriner. Ich lebe seit 35 Jahren hier.”

Ziel des Projektes ist eine Wanderausstellung über Menschen die in Mecklenburg-Vorpommern leben.

 

 

Förderer der Wanderausstellung: Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Landeszentrale für Politische Bildung Mecklenburg-Vorpommer, Stiftung Mecklenburg, Landkreis Ludwigslust-Parchim,
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Träger:  Politische Memoriale e.V.,
Kooperation: Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald,
Unterstützer: Museumswerft Greifswald, Jüdische Gemeinde Rostock, Marianne Wöhrle-Braun Schwerin, Christin Klaus Greifswald, Debi Kobarg englische Übersetzung, Dipl.-Des. Felix Conradt – Graphik-Design, Manuela Koska –  Fotografie, Koordination, Projektleitung und Umsetzung.
ausführliche Projektbeschreibung